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<pre>Der Treffer von Pulisic war das 3000. Tor in Dortmunds Bundesliga-Geschichte und fixierte den insgesamt 750. Sieg. Dieses Jubiläum war auch Dank Neuzugang Andrej Yarmolenko möglich, der gegen HSV zwei Tore vorbereitete und sehr schnell den Abgang von Ousmane Dembele kompensierte.  <p> Nachdem die Woche für die Augsburger mit dem 2:0-Erfolg gegen Hannover vielversprechend begonnen hatte, stellte sich die Mannschaft von Markus Weinzierl dann am Mittwoch als erstes Opfer des Rücktritts von Lucien Favre heraus: Weil der überraschende Abschied des langjährigen Trainers die Gladbacher Fohlen spürbar elektrisierte, war das Gastspiel im Borussia-Park praktisch bereits verloren, bevor der FCA überhaupt so richtig in der Partie angekommen war.  <p>  Waren die Verhältnisse damals komplett aus den Fugen geraten, wurde das Bild mittlerweile zumindest aus Dortmunder Sicht wieder gerade gerückt: Dieses Mal ist es nun nämlich der FCA, der als enttäuschtendes Schlusslicht beim Anwärter auf die Champions-League-Rückkehr gastiert. <p> Die beinahe verlässlichen Erfolgsmeldungen machen somit deutlich, dass der aktuelle Angstgegner des FC Bayern schon lange nicht mehr aus Dortmund stammt — für die ganz wenigen Flecken auf der Münchner Weste zeichnet stattdessen der Dauer-Rivale aus den 1970er-Jahren verantwortlich. <p>  Quoten Stand: 14.08.2018, 13:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>In den letzten 30 Jahren konnte die SGE nämlich bloß zwei Mal im Signal-Iduna-Park gewinnen. Zuletzt 2010, beim 3:2-Sieg gegen Jürgen Klopps BVB und davor 1991 (3:0).  <p> Von den vier siegreich bestrittenen Partien ragt derweil nur das dafür umso spektakulärere 5:1 im Borussia-Park aus dem grauen Einerlei heraus. Bei den sichtlich verblüfften Gladbacher Fohlen hatte das Team vor allem in der zweiten Halbzeit eine heldenhafte Leistung abgeliefert.  <p>  Seine Worte wurden scheinbar erhört — und er hat sich mit zwei Toren selbst daran gehalten. <p> Zwar war das Team von Dieter Hecking bereits bei der vorjährigen 1:2-Niederlage in München gar nicht so weit von einem Erfolgserlebnis entfernt; um den Bock gegen den FC Bayern endgültig umzustoßen, wurde dann aber auch in der jüngeren Vergangenheit stets der sichere Heimathafen gebraucht. Beim Sieg beim im August ausgetragenen Supercup musste dem VfL gegen den überlegenen Meister überdies das Glück beiseite springen — während es am verdienten 4:1-Erfolg zum Rückrundenstart freilich nichts zu deuteln gab. <p>  Dieser Triple-Tausch war für Tuchel wohl auch ein Eingeständnis an sich selber, dass die Aufstellung, mit der die Mannschaft gegen die Eintracht aufs Feld schickte, ein Fehlgriff war.  </pre> 


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<pre> Hecking: Wir haben aktuell 25 Punkte auf dem Konto, wenn wir morgen Abend gewinnen, sind es sogar 28 Punkte. Damit sind wir tabellarisch mitten im Geschehen. #BMGHSV  <p> Von den bisherigen 13 BL-Duellen hat der FSV nur eines verloren und zwar im August 202Von den darauffolgenden sechs Aufeinandertreffen konnten die Rheinhessen fünf gewinnen (1U). Aber: Die überhaupt letzten drei Auswärtspartien der noch laufenden Saison haben die Nullfünfer bei insgesamt 1:8-Toren allesamt verloren. Jedoch musste der Karnevalsverein unter anderem in Dortmund und bei den Bayern antreten.  <p>  Besserung ist keine in Sicht, es deutet nichts darauf hin, dass alsbald die Wende gelingen könnte. Das Fehlen von Daniel Didavi und Anastasios Donis macht sich besonders schmerzlich bemerkbar. <p>  In Summe gelangen dem Zweitligaaufsteiger gerademal zwei Tore in der bisherigen Saison — kein anderes Team erzielte weniger Treffer. <p>  Video: Nach der Pleite gegen Bremen haderte S04-Trainer Andre Breitenreiter mit der Chancenauswertung seiner „Knappen“.(Quelle: YouTube/FC Augsburg)  </pre>


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<pre> Mit all der Euphorie und breiter Brust soll nun auch die „Werkself“ den „Wölfen“ zum Opfer fallen. Bei Bayer 04 handelte es sich in den letzten Jahren jedoch um einen Angstgegner des VfL.  <p> Da Darmstadt nie wirklich in der Saison angekommen ist, bekam die Bundesliga seit der vor vier Jahren eiskalt abservierten Spielvereinigung aus fürth keinen verdienteren Absteiger mehr zu sehen — weshalb der Verlust der 98er rein sportlich gesehen wahrlich keine nennenswerte Lücke hinterlässt.   <p> Kombinieren wir den direkten Vergleich mit den Angeboten der Buchmacher, fallen aber durchaus ein paar Hoffnungsschimmer für die Berliner ab. Da wäre zum einen: 3:4, 2:2, 0:1 und 0:0 — die jüngsten vier Auftritte in München waren immer knapp. <p>  Der 2:1-Erfolg bei Abstiegskandidat Wolfsburg war immens wichtig, um weiter eine gute Ausgangslage für einen Platz in der Champions League zu haben.  <p> für Leverkusen spricht, dass sie in der Vorsaison die drittbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga waren. Sieben der 17 Partien in der Fremde wurden gewonnen, nur fünf gingen verloren.  </pre>


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<pre> Sie beginnt am 17. Dezember und ist am 1Januar des kommenden Jahres schon wieder zu Ende.  <p> Dass die Wettanbieter hier vor allem an den Überraschungs-Aufsteiger aus Darmstadt denken, können wir ausgesprochen gut nachvollziehen: Selbst die stabil gestaltete Hinrunde kann die Lilien am Ende wohl nicht vor der sofortigen Rückkehr in das Unterhaus der Bundesliga retten.  <p>  Als wichtiger Vorteil könnte es sich für die Kraichgauer weiterhin erweisen, dass der BVB mitten in den englischen Wochen steckt; zumal es nicht verwundern würde, wenn die Elf von Thomas Tuchel nach den Prüfungen in Leverkusen und Porto mit einer abflachenden Konzentrationskurve zu kämpfen hat. <p>  Und sogar beim furiosen 4:0 in der Champions League gegen Atletico konnten die Borussen diesen unglaublichen Schnitt halten!  <p> Kann Bayer Leverkusen den Rückstand auf den FCB verringern? Seit stolzen 31 Auswärtsspielen ist die Werkself schon ungeschlagen. Zudem kommen im Schnitt nur 9,6 Schüsse in der Bundesliga auf das eigene Tor. Ob St. Pauli da mithalten kann? Immerhin treffen die Hamburger seit fünf Spielen.  </pre>


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