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<pre>Louis van Gaal musste die Überlegenheit der Reds anerkennen und sprach davon, dass im Rückspiel gegen den FC Liverpool eine schwierige Aufgabe wartet. Verständlich, denn wenn Manchester in Old Trafford ähnlich schwach auftritt, dann ist ein Ausscheiden so gut wie sicher.  <p> Zwar sind Froome und Porte in der Liste der Hauptanwärter ganz vorne zu finden, doch die übrige Konkurrenz sollte dennoch nicht ganz außer Acht gelassen werden. Schließlich kann auf 3.450 Tour-Kilometern sehr viel Unvorhergesehenes passieren. So zum Beispiel vor drei Jahren, als Froome nach mehreren Stürzen in der ersten Woche aufgeben musste.  <p>  In Gladbach will man sich von der Pleiten-Serie jedoch nicht verunsichern lassen, schließlich war man gegen Dortmund sogar die bessere Mannschaft. <p> Auf dem Chemnitzer FC wartet am Samstag (15:30 Uhr) das „Spiel des Jahres“. Der Drittligist fordert den haushohen Favoriten FC Bayern München heraus. Die Mannschaft von Trainer Host Steffen soll dem Rekordmeister so lange wie möglich Paroli bieten. <p>  Erwähnt sei allerdings auch, dass — wird bloß die reguläre Spielzeit herangezogen — drei der besagten vier Duelle remis endeten.  </pre>


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<pre>für die Gastgeber heißt es dagegen, sich mit Herz und Leidenschaft gegen den Abstieg zu stemmen. Vier Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz sind zwar noch nicht unaufholbar, bei einer Niederlage könnte es allerdings schon ganz schön düster für die Truppe von Torsten Frings aussehen.  <p> Deutlich souveräner haben bislang Italien und Spanien in der wohl am prominentesten besetzten Gruppe G ihr Tagewerk verrichtet: Am Freitag kann nun die Rote Furie mit einem Heimsieg gegen Israel dafür Sorge tragen, dass tatsächlich ein Zweikampf über die Vergabe des direkten WM-Tickets entscheidet.  <p>  Die Prognosen der Buchmacher lassen schließlich erahnen, dass es die Engländer in Frankreich einmal mehr richtig arg erwischen kann: Immerhin sollte es die Three Lions jedoch trösten, dass es kurz zuvor gegen die Schotten ungleich prestigeträchtiger zur Sache ging. <p> In Düsseldorf wollen die Fohlen den eingeschlagenen Weg freilich fortsetzen, schließlich soll nicht nur das Selbstvertrauen für die Rückrunde gestärkt werden, sondern bei der vierten Teilnahme auch endlich einmal der Turniersieg herausspringen. <p>  „Genau das habe ich erwartet, als ich die Teilnehmer sah. Wenn die Möglichkeit besteht, ziehen wir offenbar immer die deutschen Teams.“  </pre> 


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<pre> Der Heimvorteil und die große Erwartungshaltung waren wohl mehr Last als Ansporn. Ganz anders jedoch bei den Ã–sterreichern. Die Co-Veranstalter der Vierschanzentournee hatten in den letzten zehn Jahren eigentlich immer etwas zu feiern.  <p> Bis sich die zahlreichen neuen Spieler zusammenraufen, wird vor allem auf Moral und Kampfgeist gesetzt: Ging zunächst gegen die Löwen nie der Glaube an den Sieg verloren, ließ sich das Team jüngst gegen Großaspach auch von einem zwischenzeitlichen Rückstand nicht irritieren.  <p>  für Mainz hat das Gastspiel auf Schalke richtungsweisenden Charakter. Mit einem Sieg würden sie sich erstmal in der oberen Tabellenhälfte festsetzen, bei einer Niederlage müssten sie sich wohl wieder Richtung Abstiegszone orientieren. <p>  Spannend bleibt die Frage, wie sich die Reisestrapazen der vergangenen Tage auf die Leistung des Tabellen-10. auswirken. <p>  Überhaupt hat England in seiner Quali-Gruppe bislang recht wenig anbrennen lassen: Nach fünf Spieltagen steht für das Mutterland des Fußballs eine Bilanz von vier Siegen und einem Unentschieden zu Buche sowie ein Torverhältnis von 8:0.  </pre>


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<pre> Der frühe Samstagabend (18:30 Uhr) steht ganz im Zeichen des Borussia-Duells zwischen Borussia Mönchengladbach und dem BVB. Zum Saisonauftakt, noch unter Andre Schuberts Vorgänger Favre, gab es eine 0:4-Abfuhr in Dortmund, zum Start der Rückrunde ist Revanche angesagt.  <p> Bei den Borussen wechselte im Herbst Licht und Schatten, aber mit nur zwei Punkten Rückstand auf Platz zwei liegen sie weiterhin gut im Rennen.   <p> Angesichts der bereits sicher qualifizierten Belgier wird der Blick auch in der Gruppe H auf das Hauen und Stecken im Kampf um Platz zwei gelenkt, wo derzeit das auf Rang zwei geführte Bosnien-Herzegowina nur vermeintlich die besten Karten hat. <p>  Aber nicht nur oben geht es eng zu, sondern auch am Ende der Tabelle – von Platz 14 (VfB Stuttgart) bis zum Schlusslicht aus Köln beträgt der Unterschied nur sieben Zähler.  <p> Es schien fast so, als wäre Williams so entschlossen wie noch nie zuvor in diesem Jahr!  </pre>


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<pre> Davon zeugt mitunter auch jene Tatsache, dass die Pause zwischen dem Hinrunden-Ende am Sonntag und dem Rückrundenbeginn am Montag gerade mal 18 Stunden beträgt.  <p> Auch der Mittwoch wird von einer Partie mit deutscher Beteiligung eingeläutet. Der FC Bayern München trifft auswärts auf FK Rostow und will im Fernduell um den Gruppensieg gegen Atletico Madrid vorlegen. Der FCB kann mit einem Auswärtsdreier Platz eins übernehmen und die „Colchoneros“, die ab 20:45 Uhr PSV Eindhoven zu Gast haben, unter Druck setzen.  <p>  Trotz dieser optimalen Ausbeute scheinen die wiedererstarkten Bayern nun aber doch zwei Nummern zu groß für das Team vom Bosporus zu sein, dem angesichts der erstmaligen Teilnahme an der K.-o.-Runde nicht zuletzt die fehlende Erfahrung zu schaffen machen droht. <p>  Gepunktet hat zuletzt auch das bereits abgeschriebene Schlusslicht aus Darmstadt — und wie. Neun Zähler aus den vergangenen drei Spielen lautet die eindrucksvolle Bilanz der Hessen.  <p> Um den 4-Punkte-Rückstand auf Liverpool schrumpfen zu lassen, sind die drittplatzierten Gunners jedoch nicht nur auf einen Auswärtsdreier in Bournemouth, sondern auch auf Schützenhilfe aus Sunderland angewiesen.  </pre>


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